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Natürlich versuchte jede Fayence-Manufaktur auch Porzellan herzustellen. Viele scheiterten, da sie nicht in den Besitz des Arkanums des Geheimnis der Herstellung gelangten. Unter hohen Kosten gelang Joh.B. Bux - der Eigner der Schrezheimer Fayencemanufaktur - Porzellan herzustellen. Zu den ca 100 heute bekannten und erhaltenen Porzellanen zählen die beiden Walzenkrüge - einer mit einem Wappen, der andere mit dem Hüftbildnis der S.Barbara. Letzterer zählt mit zu den teuersten Objekten der Ausstellung. Eine Neuerwerbung ist die Tasse -zwischen den Krügen - sie wurde von dem bekannten Porzelliner Louis -Victor Gerverot bemalt. |
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